Französisch-Polynesien/Tahiti

Schöne Menschen, schöne Strände, exotische Blüten: Polynesien ist der Inbegriff des Südseeparadieses.

Im Südpazifik zwischen Südamerika und Australien gelegen, ist Tahiti die größte Insel Französisch-Polynesiens, einer bunten Ansammlung kleiner Inseln, Atolle und Archipele im südlichen Pazifik. Gemeinsam umfassen sie alle ein Gebiet von der Größe Westeuropas.

Tahiti gehört zusammen mit (unter Anderem) Moorea, Raiatea, Bora-Bora und Huahine zur Inselgruppe der Gesellschaftsinsel. Ihr Anblick ist spektakulär: Vulkanischen Ursprungs, steigen die Inseln hoch aus dem Meer, teils auf über 2.000 Meter. Die steilen Bergflanken sich dicht mit tropischem Wald bewachsen. Den Inseln vorgelagert sind Korallenriffe, die Lebensraum für Meeresschildkröten, Haie, Delfine, Tümmler, bunte Korallen und unzählige Arten bunter Fische bieten.

Abgesehen von der Naturschönheit finden Sie auf den Inseln auch geschmackvolle Resorts mit vielfältigen sportlichen und kulinarischen Angeboten.

Raiatea

Einst ein wichtiger Hafen auf der Route der polynesischen Seefahrer, birgt Raiatea einen reichen Schatz an archäologischen und historischen Stätten, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten, bieten sie doch einen Einblick in die faszinierende polynesische Kultur.

Bora-Bora

Berühmter Sehnsuchtsort von Weltumseglern, ist Bora-Bora mittlerweile auch für Chartersegler ein beliebtes Ziel. Das Atoll wird umschlossen von einem Korallenriff; vom Ankerplatz aus genießen Sie einen spektakulären Blick auf die Basaltfelswand des Berges Otemanu und den Gipfel des Mont Pahia.

Im zwischen Aquamarin, Türkis und Smaragdgrün changierenden Wasser in der Lagune Bora-Boras zu schwimmen oder schnorcheln ist ein ganz besonderes Erlebnis. An Land warten Luxus-Resorts, Galerien und hübsche Läden auf Ihren Besuch.

Tahaa

Nur drei Kilometer nördlich von Raiatea liegt Tahaa. Die Insel ist bekannt für ihr schwarzes Gold zu Land und zu Wasser: 80 Prozent der Vanille aus Französisch Polynesien wird in Tahaa angebaut.

Unter Wasser wachsen die berühmten schwarzen Perlen von Tahaa heran. Überall auf der Insel ist der edle, dunkle Perlenschmuck gegenwärtig.

Natürlich hat Tahaa auch wunderschöne Ankergründe und Sandstrände.

Huahine

Weniger besucht als Bora-Bora und Tahiti, wird Huahine auch „Garten Eden“ genannt.

Wie die anderen Inseln der Gesellschafts-Gruppe sind auch Huahine-Nui, der größere, nördliche Teil, und Huahine-Iti, der kleine Teil im Süden, von einem schützenden Riffgürtel umschlossen.

Durch mehrere Passagen können Yachten sicher hindurchfahren und lassen sich malerische Buchten, Riff-Inselchen und die Unterwasserwelt entdecken.

Französisch-Polynesien – noch immer eines der Paradiese auf unserer Erde!

YACHTSUCHE